Aktuell

  • Am 20. Mai 2017 hat im Panorama Zentrum Gamplüt die 3. ordentliche Mitgliederversammlung von proTOGGENBURG.ch stattgefunden. Der Jahresbericht und die Jahresrechnung wurden von den 30 anwesenden Mitgliedern genehmigt, dem Vorstand wurde Entlastung erteilt. Die Mitgliederbeiträge bleiben unverändert. Der bisherige Vorstand wurde bestätigt. Neu ins Gremium gewählt wurden Matthias Rohrbach und Sabine Sartoretti.
    Nach der Versammlung berichtete der Unternehmer Peter Koller über sein vielseitiges Engagement im oberen Toggenburg. Er ist Besitzer von 3 Garagen, führt das Bergrestaurant Gamplüt mit eigener Gondelbahn und das Panorama Zentrum Gamplüt mit 5 Hotelanlagen. Den Bericht der Toggenburg Medien können Sie hier lesen..
  • Am Freitag, 9. Juni 2017 ab 18.00 Uhr findet das traditionelle "Gewerbebräteln" des Gewerbevereins Wildhaus-Alt St. Johann beim Restaurant Alpina in Unterwasser statt. Unsere Mitglieder sind dazu herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht nötig, einfach vorbeikommen.
  • Unser 6. Newsletter mit Datum vom 15. März 2017 ist erschienen. Dieser Newsletter berichtet über den Curling-Schnupperkurs unseres Vereins, die grösste LED-Anlage im oberen Toggenburg, den geplanten Pumptrack in Wildhaus und zeigt die Geschichte der Ruine Wildenburg in Wildhaus. Das Prominenten-Interview stellt diesmal Serge Hediger, den Redaktionsleiter und Geschäftsführer des "Toggenburger Tagbaltt" vor. Das traditionelle Gewerbe-Interview befragt othmar Murer vom Lebensmittelgeschäft Spar in Alt St. Johann mit Filiale in Wildhaus. Die Informationen von Toggenburg Tourismus und der Bergbahnen Wildhaus zeigen die touristischen Entwicklungen in der Region   >>  Newsletter 1/2017
  • Eine Studie von "avenir suisse" zum Strukturwandel im Berggebiet äussert sich zur Bedeutung der Zweitwohnungen bei der zukünftigen Entwicklung der Berggebiete. Zusammengefasst äussert sich >>die Studie wie folgt: Das Schweizer Berggebiet steht wirtschaftlich unter Druck. Mit dem Bergtourismus und der Bauwirtschaft sind zwei tragende Säulen der alpinen Ökonomie in der Krise. Die Studie vom 7.2.2017 zeigt auf, wie bestehende Wertschöpfungsquellen gestärkt und neue aktiviert werden können. Hierzu zählt die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, aber auch die Mobilisierung «externer Ressourcen» wie die vermehrte Einbindung der Zweitwohnungsbesitzer oder die Überwindung kleinteiliger Strukturen durch Talschaftsfusionen. Dabei muss jede Region ihre spezifische Strategie und ihr eigenes Standortprofil entwickeln