AKTUELL


5. ordentliche Mitgliederversammlung

Am 23. März 2019 hat die 5.ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins "proTOGGENBUTG.ch" im Hotel Hirschen in Wildhaus stattgefunden.

Lesen Sie hier den Bericht.


Der Newsletter 1-2019 ist erschienen.

 Sie können ihn hier herunterladen


Hotelbetten werden wieder wärmer

Erstmals seit vielen Jahren ist die Anzahl Logiernächte in den Schweizer Hotels wieder angestiegen.

Der Tourismus in der Schweiz erholt sich langsam. Dank einer guten Auslastung in den Sommermonaten wurden im vergangenen Jahr bessere Übernachtungszahlen registriert. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Hotelübernachtungen um 2,5 Prozent auf 35,6 Millionen. In der Region Toggenburg ist die Zahl sogar um 5.5% gestiegen.

Der Tourismus befinde sich an einem entscheidenden Wendepunkt, hiess es in Zürich an einer gemeinsamen Medienkonferenz von Schweiz Tourismus, Hotelleriesuisse und dem Bundesamt für Statistik (BFS). Nach einem Rückgang in den vergangenen beiden Jahren stelle die Zunahme von 2013 einen Wiederaufschwung dar.

Hier ein Presseartikel vom 1.3.2019 im "Tagblatt"


Der Kantonsrat stimmt dem Klanghaus zu

Das St. Galler Kantonsparlament hat in zweiter Lesung dem Klanghaus zugestimmt. Der Entscheid fiel mit 87 Ja zu 21 Nein überzeugend aus. Die Baukosten für das Klanghaus sind mit 23,3 Millionen Franken veranschlagt. Die Stiftung Klangwelt Toggenburg erhält vom Kanton einen Kredit von 22,3 Millionen Franken. Die Stiftung Klangwelt muss eine Million an die Baukosten beisteuern und einen Betriebsfonds äufnen, der mindestens 5,3 Millionen enthalten muss. Eine Volksabstimmung über den Erlass ist obligatorisch. Sie findet voraussichtlich am 30. Juni 2019 statt.

Hier die Berichterstattung des Tagblatt


Filmserie über das Wildhauser Skigebiet

Die Bereitstellung einer attraktiven Infrastruktur für den Skisport ist sehr anspruchsvoll. Viele Destinationen kämpfen um Gäste mit immer neuen und teilweise aufwändigen Angeboten. Und hinter den Kulissen von stiebenden Abfahrten oder schönen Langlaufloipen steckt sehr viel Arbeit. Tele Top hat in Wildhaus eine Serie von Youtube-Beiträgen gedreht, die einen Blick hinter diese Kulissen erlauben.

Mit diesem Link kann man sich informieren.


Einladung zum "Bürgerforum"

Die Gemeinde hat die Einladung zur zweiten Veranstaltung im Rahmen der Aktion: "Bewegen und Gestalten in Wildhaus-Alt St. Johann" versandt. Eingeladen ist diesmal die ganze einheimische Bevölkerung, Gäste und  auch die Zweitwohnungsbesitzer, die Interesse am Leben in der Gemeinde haben. In dieser zweiten Veranstaltung in der Tennis- und Eventhalle Unterwasser am Samstag, 9. März 2019 von 09.00 - 1600 Uhr, geht es um Klärung der Positionen und unterschiedlichen Haltungen. Schon jetzt kann im Rahmen eines Stimmungsbarometers Jedermann seine Befindlichkeit bekanntgeben. 

Durch die Beteiligung möglichst vieler Menschen an der Diskussion über notwendige und wünschenswerte Projekte soll eine offene und transparente Kommunikation gefördert werden, um damit das Vertrauen zwischen den politisch Verantwortlichen und der Bevölkerung zu stärken. Durch das aktive Mitwirken und Mitgestalten der Bevölkerung und der Gäste sowie durch Ergebnisoffenheit sollen eine hohe Akzeptanz und Eigenverantwortlichkeit für gemeinsame Entscheidungen sowie eine positive Dynamik in Wildhaus-Alt St. Johann erreicht werden.

Für später geplant ist eine offener Werkstatt-Dialog, eine Ergebniswerkstatt als zweite öffentliche Veranstaltung und schliesslich die Umsetzung. Hier der Flyer zur Veranstaltung.

Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2019. Sie können sich hier anmelden und die Stimmungs-Umfrage ausfüllen.


Das Programm der "Trefferei" nimmt Gestalt an

Am 13. Februar orientierten die Verantwortlichen für das geplante Begegnungszentrum "Trefferei"  im alten Schulhaus Unterwasserüber ihre Absichten und das Projekt. Die Trefferei, sagte Gemeindepräsident Rolf Züllig gemäss einem Bericht im "Tagblatt", werde die Vernetzung der bestehenden Angebote und Dienstleistungen sicherstellen. «Sie ist zudem eine Tankstelle für Familien und bietet – auch kurzfristig – Möglichkeiten zur Unterstützung.» Auch Walter Hofstetter, der die Kirchgemeinden an der Informationsveranstaltung vertreten hat, sieht viele positive Aspekte in der Trefferei, allen voran, dass sich alle Menschen dort treffen können.

Ein sechsköpfiges Frauenteam rund um Betriebsleiterin Pamela Lepri Koch ist mit dem Aufbau der Trefferei betraut. Sie werden unterstützt durch Andrea Faeh, Bereichsleiterin des Zentrums Frühe Bildung an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen. Gemeinsam haben sie eine Betriebsorganisation aufgestellt. Finanziert werden soll die Trefferei zu 40 Prozent durch die Trägerschaft und jeweils zu 30 Prozent aus Betriebsertrag und Sponsoring.

Dieses Geld – für 2020 rechnet man mit 80'000 Franken – fliesst jeweils zu 40 Prozent in die Infrastruktur und ins Personal, zu 20 Prozent in den Betrieb und die Verwaltung. Pamela Lepri Koch betonte, dass Freiwilligenarbeit einen grossen Stellenwert in der Trefferei haben werde. Dennoch wolle man den Helferinnen und Helfern als Wertschätzung einen kleinen Lohn in Form vom Gewerbegutscheinen auszuzahlen. Gesucht werden nun freiwillige Helfer. Wer sich in der Trefferei engagieren oder etwas für die Einrichtung beitragen will, meldet sich bei Pamela Lepri Koch, Telefon 079 765 72 39, E-Mail pamelalepri@me.com.

Lesen Sie hier den Artikel des Tagblatts


Erstes Bürgergespräch mit dem Gemeinderat Wildhaus-Alt St. Johann

 "energietal toggenburg" stellt das ganze Jahr 2019 in den 12 Toggenburger Gemeinden ein "Eventhaus" auf, um die dahinter stehende Idee der 2000-Watt-Gesellschaft vorzustellen. Der Gemeinderat WASJ benutze diesen Anlass für ein erstes "Bürgergespräch", das von rund 30 Personen genutzt wurde. Der Erfolg dieses Austausches inspiriert den Gemeinderat, bei einer anderen Gelegenheit einen solchen Anlass zu wiederholen.

Sie finden den Bericht darüber im Werdenberger&Obertoggenburger vom 28.1.2019


Gemeinsam statt Einsam - das Projekt "Trefferei"

Im alten Schulhaus Rotenbrunnen in Unterwasser soll im Sommer 2019 ein Ort der Begegnung eingerichtet werden.

Es ist geplant, im Gebäude ein «Kafi» einzurichten und unter dem Titel «Wissen & Kultur» Kurse, Vorträge, ein Krabbeltreff etc. anzubietent. Weiter ist ein Kinderhütedienst an zwei Halbtagen geplant und man offeriert Mütter-& Väterberatung. Das Gebäude steht auch Dritten zur Durchführung von Kursen und Anlässen offen. Die "Trefferei" lebt von den Ideen und Angeboten aus der Bevölkerung.

Die «Trefferei» wird am 12 Februar 2019, 20.00 Uhr im Feuerwehrstübli Alt St. Johann öffentlich vorgestellt. Sehen Sie alles Weitere auf dem Flyer


Klangschmiede schliesst und wird umgebaut

Die Klangwelt Toggenburg bereitet einen Relaunch der Klangschmiede in Alt St.Johann vor. Wie die Klangwelt am 9.1.2019 in einem Pressecommuniqué mitteilt, sei ein Haus geplant, in dem Klang, Resonanzund Brauchtum erlebt und ausprobiert

werden könne. Dazu werde das Museum ab Mittwoch, 9. Januar, vorübergehend geschlossen bleiben. Auf Anfrage finden aber weiterhin Führungen und Rahmenangebote für Gruppen statt, schreibt die Klangwelt.

Die Neueröffnung der Klangschmiede ist am 1. Juni geplant. Dies, sofern der Umbau ohne Verzögerungen durchgeführt werden könne.

Hier die Medienmitteilung.


Schneeräumung im Toggenburg

Einem Bericht des W&O ist zu entnehmenn, wie die Schneeräumung in der Gemeinde Wildhaus-Alt. St. Johann funktioniert, wenn der Schnee reichlich fällt. So schlimm wie in Österreich ist die Situation aktuell bei weitem nicht, auch wenn alle 22 Mitarbeiter des Schneeärumungsdienstes aufgeboten sind. Dem Bauamt helfen Gewerbebetriebe und Landwirte mit eigenen Maschinen, die Kantonsstrasse wird von kantonalen Dienst geräumt.


Vorwürfe der Wildhauser Bergbahnen an den Kanton

Gemäss einem Artikel im Werdenberger & Obertoggenburger haben die Wildhauser Bergbahnen den Rekurs gegen die Verfügung der Regierung, wonach die Bundesgelder für den Ausbauschritt "Wildhaus 2.0" nicht gewährt werden, zurückgezogen.

Dabei machen die Bergbahnbetreiber der Regierung schwere Vorwürfe. Diese habe hinter ihrem Rücken willfährig die Interessen der Toggenburger Bergbahnen unterstützt, die das Projekt  entschieden ablehnt. Da die Kündigung des gemeinsamen Tickets durch die Toggenburg Bergbahnen erfolgt ist und diese Bahn alles unternimmt, um den Ausbauschritt der Wildhauser Nachbarn zu torpedieren, sieht die Regierung Ihre Forderung nach einer minimalen Zusammenarbeit nicht erfüllt. Die Regierung weiss zwar, dass es für eine Zusammenarbeit immer die Bereitschaft beider Seiten braucht und diese bei der TBB nicht vorhanden ist. Trotzdem hält sie diese zur Zeit unerfüllbare Bedingung aufrecht, was die BBW mit Ohnmachtsgefühlen entgegennehmen muss. Der Vorwurf der BBW an die Regierung lautet denn auch unmissverständlich, sie mache sich zum Helfershelfer der feindlich gesinnten TBB. Unverständlich für den aussenstehenden Beobachter ist allerdings, dass die Medien und auch Teile der Bevölkerung nach wie vor davon ausgehen, beide Bahnen seien gleichermassen am Streit schuld und würden nicht aufeinander zugehen. Dabei trifft der Vorwurf nach all den vorhandenen Unterlagen allein die TBB, die die andere Bahn zu einem Spottpreis übernehmen will und sie deshalb mit allen Mitteln am wirtschaftlichen Erfolg behindert.  Damit - und da haben die BBW recht - behindert die Regierung tatsächlich den Ausbau in Wildhaus und schadet damit dem Tourismus im Obertoggenburg.


Zehn prominente Toggenburger spielen in der Ostschweiz eine wichtige Rolle

Gemäss dem Magazin "Leader" gehören 10 Toggenburger zu den 250 wichtigsten Persönlichkeiten in der Ostschweiz.

Aus dem Obertoggenburg sind dies Ivan Louis als früherer Kantonsratspräsident aus Nesslau, Martin Sailer aus Unterwasser, Kantonsrat und Besitzer des "Zeltainer" sowie Hotelier Roland Stump von Stump's Alperose in Wildhaus. Den Zeitungsbericht finden Sie hier.


Hoffnungsschimmer für das  Toggenburg

Nach der Einschätzung von Experten besteht Hoffnung für das Toggenburg, dass sowohl die Zahl der Beschäftigten wie die der Einwohner in den nächsten Jahren wieder steiegen wird. Das ist ein positives Zeichen im Hinblick auf deprimierende Mitteilungen wie den Bahnenstreit, die Ablehnung des Jufa-Hotels und die seit Jahren hoffnungslose Situation des Hotels Acker in Wildhaus.

Hier der Artikel


 

Mit Pistenbully-Fahrer Johann Scherrrer unterwegs

Mit Beginn der Skisaison starten auch die Männer vom Pistendienst mit ihren schweren Maschinen. Der Tag beginnt um 04.30 Uhr und  Abends nach der letzten Abfahrt der Besucher geht es nochmals los. Vom strengen aber interessanten Job als Verantwortlicher für die Pistenmaschinen in Wildhaus berichtet ein Zeitungsartikel im Werdenberger/Obertoggenburger.


Das Klanghaus - verbesserte Vorlage

Als der Kantonsrat St. Gallen im März 2016 bei der Schussabstimmung das qualifizierte Mehr für die Klanghausvorlage verfehlte, sah es noch düster aus für das Projekt. Eine Taskforce hat im Auftrag der Regierung das Projekt nunmehr überarbeitet und in der Novembersession 2018 wurde das überarbeitete Projekt im Kantonsrat erstmals beraten. Der damalige Stein des Anstosses, die hohen Betriebskosten, die der Kanton hätte übernehmen müssen, ist nunmehr beseitigt. Die Stiftung Klangwelt Toggenburg übernimmt die Betriebskosten und trägt zudem eine Million Franken an die  Gesamtkosten bei. Für den Kanton verbleiben damit noch 22.3 Mio. Franken. Die Gemeinde Wildhaus verdoppelt ihren Jahresbeitrag und die Region leistet eine sechsjährige Anschubfinanzierung. Die Klangwelt Toggenburg hat für das Betriebskostendefizit über 5.3 Millionen Spendengelder gesammelt, das für die nächsten zwanzig Jahre reichen sollte, rechnet man doch mit einem jährlichen Defizit von Fr. 250'000.--

Das Parlament trat mit 83 Ja zu 23 Nein auf die Klanghausvorlage ein.

Wenn die neue Vorlage die Schlussabstimmung im Parament übersteht, soll die Volksabstimmung am 30.Juni 2019 stattfinden. Da ist dann ein überzeugtes Einstehen der Toggenburger Bevölkerung für «ihr Klanghaus» gefordert.

Der Verein «proTOGGENBURG.ch» jedenfalls steht mit Überzeugung hinter dieser Vorlage. Sie kann für das Obertoggenburg, das zur Zeit schwierige Zeiten durchlebt (Jufa-Hotel, Bergbahnen) ein nötiger Impuls, fast ein Befreiungsschlag sein.

Hier der Bericht aus dem Werdenberger/Obertoggenburger

Hier die Stellungnahmen der Obertoggenburger Kantonsräte


Toggenburg Bergbahnen kündigen Zusammenarbeit mit "Meilenweiss"

Für die weiteren 47 Meilenweiss-Partner überraschend hat der Verein «Bergbahnen Toggenburg» unter der stimmrechtlichen Führung der Toggenburg Bergbahnen AG (TBB AG) beschlossen, auf die Wintersaison 2019/20 aus dem Tarifverbund «Meilenweiss» auszutreten. Die Bergbahnen Wildhaus hingegen streben die Aufrechterhaltung der Partnerschaft an und haben ihrerseits ein Beitrittsgesuch gestellt, das vom Meilenweiss-Vorstand einstimmig bewilligt wurde. Hier die Medienmitteilung.

 Diese bedauerliche Entwicklung zeigt nur, dass die TBB keinerlei Interesse mehr an einer touristischen Zusammenarbeit im Toggenburg hat. Dies ist nur die Fortsetzung einer Verweigerungsstrategie, die unter dem Verwaltungsratspräsidium von Mélanie Eppenberger Einzug gehalten hat. Andere Stichworte dazu: Keine Teilnahme bei "Oskar", keine Kooperation mit Hotels, Absage für "Jodel auf dem Klangweg", Auflösung Kooperation Snow'n'Rail und Raiffeisen, Kündigung Sommerangebote 2015, kein Angebot für Gästekarte Sommer 2018, keine gemeinsamen Prospekte, keine gemeinsamen Webcams etc.

Und die St. Galler Regierung, die den Wildhauser Bergbahnen die NRP-Gelder verweigert, hat immer noch die Illusion, es könnten im Obertoggenburg Kooperationsgespräche der beiden Bahnen möglich sein. Dabei ist offensichtlich, dass die TBB planmässig eine gemeinsame Entwicklung sabotiert. Wann endlich sieht der Regierungsrat ein, dass er diese Sabotage noch fördert, statt sie abzustellen.

Inzwischen ist ein Leserbrief erschienen, der sich direkt an Regierungsrat Damann richtet und ihm zur Kenntnis bringt, dass er sich mit seiner Verweigerung der NRP-Gelder von der TBB für ihre Begehrlichkeiten instrumentalisieren lässt.

Der Leserbrief drückt die wachsende Verwunderung der Obertoggenburger über die Politik der Regierung im "Bahnenstreit" aus. Und selbstverständlich weiss Regierungsrt Damann längst, welch übles Spiel die TBB mit ihm und den Wildhauser Bergbahnen treiben. Aber wie kommt er weg von seiner Bedingung, es müsste weiterhin ein gemeinsames Ticket geben? Könnte man in St.Gallen nicht einfach registrieren, dass die eine Partei sich jeder Zusammenarbeit verweigert und damit die gesetzte Bedingung unerfüllbar ist? Und unerfüllbare Bedingungen kann man ja nicht durchsetzen. Aber die NRP-Gelder zusprechen ist doch jederzeit möglich und würde der Tourismusregion Obertoggenburg die dringend notwendigen Wachstumsimpulse geben. Die Zweitwohnungsbesitzer warten auf Sie, Herr Regierungsrat!


Interview des Präsidenten von proTOGGENBURG.ch - Gegen die Blockadepolitik der Chäserruggbahn

Der Präsident von «proTOGGENBURG.ch», Richard Brander, hat dem Toggenburger Tagblatt und dem Werdenberger & Obertoggenburger ein Interview zur Ferienregion Obertoggenburg und insbesondere auch zu den Auseinandersetzungen unter den Bergbahnen gegeben. Er spricht den Klartext, den der Vorstand bereits im Januar dem Regierungsrat St. Gallen geschrieben hat: Wenn vom Streit unter den Bergbahnen undifferenziert berichtet wird, geht unter, dass es allein der Verwaltungsrat der Chäserruggbahn ist, der jeden Versuch zur Einigung im Tarifstreit oder zur Aufnahme von Zusammenarbeitsgesprächen blockiert. Ziel dieser Bahn ist offenbar, den Bergbahnen Wildhaus die bereitstehenden Bundesmittel für den Ausbau "Wildhaus 2.0" zu verwehren. Die BBW hingegen haben bis heute immer betont, dass sie für alle Gespräche bereit sind und haben bereits ein faires Angebot für ein neues gemeinsames Ticket gemacht. Der Verein erachtet diese einseitige Blockade der Chäserruggbahn als verwerfliche Strategie, um einen Konkurrenten zu schädigen und ihn möglichst billig (feindlich)  übernehmen zu können. Leidtragende dieser Blockade sind unter andrem auch die Zweitwohnungsbesitzer und das ganze obere Toggenburg. Hier das Interview.


Träumen, planen, buchen, teilen

Unter diesem Titel hat der Geschäftsführer von Toggenburg Tourismus, Christian Gressbach, ein Interview gegeben, worin er die aktuelle Lage aus touristischer Sicht im oberen Toggenburg beleuchtet. 

Wie geht es nach der Ablehnung des Jufa-Hotels weiter? Wie steht es mit dem Wettbewerb unter den Destinationen im Kt. St. Gallen? Wer ist in der Verantwortung für die touristische Entwicklung im oberen Toggenburg?

Lesen Sie das ganze Interview in der LIEWO hier